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Dreifach überlegen: die Streckmetall Fassade

Alle Schutzvorteile unter einem Dach

Eine Fassade aus Streckmetall sichert Ihnen drei substanzielle Vorteile: Erstens eine gute Durchlüftung, zweitens Witterungsschutz, drittens hohe Stabilität. Bei einem ökologischen Seminarhaus kam eine Streckmetall Fassade zum Einsatz. Und das Dorf Arnsgrün ist durch MEVACO ein wenig bunter geworden.

Wo geht’s zur Fassade mit Streckmetall?

„Offen sein für neue Ideen“: Auf diesen Slogan lässt sich die Architektur von Alfred Görstner bringen, der neben einem Studium an der Bauhaus-Universität Weimar den Fachingenieur Denkmalpflege erworben hat, um später noch ein Internationales Masterstudium Membran Structures dran zu setzen. Kein Wunder, dass die guten Eigenschaften von MEVACO Streckmetall einem derart versierten Mann nicht verborgen bleiben. In seinem Seminarhaus Arnsgrün verwendete er Raute 110x52x24, Aluminium bei seinem Holzrahmenbau nach ökologischen Gesichtspunkten. Dabei setzte er auf gleich drei Vorteile von MEVACO Streckmetall: Da eine Schutzbekleidung hinterlüftet sein muss, drängt es sich geradezu auf. Außerdem kann kein Wasser eindringen, weil die schrägen Stege nach unten stehen. Zu guter Letzt ist Streckmetall stabil und verwindungsfest, wenn man es mit einem leichten Rahmen umgibt.

„Am Anfang stand der Erwerb eines kleinen, nicht mehr genutzten Kaufladens - zu DDR-Zeiten hießen sie ´Konsum` – im Ortszentrum von Arnsgrün“, erinnert sich Alfred Görstner. „Bei uns im Vogtländischen Oberland sind solche Läden mittlerweile ein rares Gut, daher wollten wir ihn nicht aufgeben. Gleichzeitig sprach alles für eine Gebäudeerweiterung: ein Gästehaus mit Seminarräumen sollte entstehen, das sich harmonisch in den Ort einfügt, und den kreativen Gedanken nach Außen trägt.“

Ökologischer Holzrahmenbau mit Streckmetall Fassade

Keine einfache Aufgabe, die dem Architekten seine Partnerin Katrin Liesch gestellt hatte. Allein die Statik des vorhandenen Grundkörper verlangte nach einer individuellen Lösung. „Nachdem wir diesen durchsaniert und teilweise verstärkt hatten, setzten wir eine Stahlbetondecke darauf, die in Richtung des Teiches sechs Meter überragt. Auf ihr konstruierten wir den Holzrahmenbau nach ökologischen Gesichtspunkten. Dieser wiederum benötigte eine Schutzbekleidung.“ Das war der Punkt, an dem MEVACO Streckmetall Raute 110x52x24, Aluminium ins Spiel kam.

Streckmetall als luftige Schutzverkleidung

„Ich habe früher schon Streckmetalle verwendet“, erläutert Alfred Görstner, „und auch hier war es das ideale Material. Zum einen muss eine Schutzbekleidung hinterlüftet sein. Streckmetall hat den Vorteil, dass es neben der Hinterlüftung in der Fläche zu weiteren Luftbewegungen kommt. Damit wird der Untergrund durchlüftet, was aus konstruktiver Sicht eine gute Sache ist. Außerdem kann kein Wasser eindringen, weil die schrägen Stege nach unten stehen. Zum anderen gibt es einen weiteren Vorteil: versieht man Streckmetall mit einem leichten Rahmen, wird es stabil und verwindungsfest. Allerdings rate ich meinen Architektenkollegen, dazu einen erfahrenen Metallbauer zu beauftragen. Denn es muss sehr exakt gearbeitet werden, damit Rahmen und Fugenbilder zueinander passen.“

Gewusst wie: neue Ideen für die Fassade aus Streckmetall

Alfred Görstner schmunzelt und verrät einen kleinen Trick: „Damit das Metall nicht direkt auf der Wand sitzt, haben wir Hartgummi aus der Förderbandherstellung dazwischen gefügt.“ Wie gesagt, man muss offen sein für neue Ideen. Das galt auch für die Farbgestaltung: Auch hier standen dem Macher mit dem MEVACO Streckmetall alle Türen offen. „Wir haben es in einem Rot-Ton gepulvert. Die Modernität kam für die Menschen im Dorf etwas überraschend, doch am Ende waren alle glücklich.“ Natürlich auch über die Eröffnung des Hofladens, der Ort und Region mit selbstgemachten Marmeladen und Gelees, Gefilztem und Genähtem, Souvenirs aus Holz und Ton versorgt, und über die zahlreichen Seminargäste, die regelmäßig nach Arnsgrün kommen.

MEVACO Streckmetall als Orientierungshilfe

„Da bei mir Ideen aus der Malerei in die Architektur einfließen“, sagt Alfred Görstner, „gebe ich im Haus auch Malkurse.“ Außerdem gibt es Filz- und Spinnkurse, mittlerweile kann man sich auch in Yoga üben. Gäste fühlen sich in individuell gestalteten Räumen wohl, und zum Feiern gibt es jede Menge Platz. „Bis zu 45 Leute sind hier bestens aufgehoben“, lacht Alfred Görstner. „Fragen bei der Anreise, wo finde ich das Gästehaus Arnsgrün, lautet die Antwort stets: es ist das Holzhaus mit dem schönen Streckmetall.“

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